Nele Schepe hat am Dienstag ihre Trennung von Ehemann Levent Demirbaga öffentlich gemacht. Nahezu zeitgleich erscheint an diesem Mittwoch die September-Ausgabe des deutschen Playboy mit der 32-jährigen Schauspielerin auf dem Titel. Gegenüber der „Bild“ bestätigte Schepe das Ende der Beziehung, die vor rund zehn Jahren begann - kurz nachdem sie mit der Rolle der Krebspatientin Kim in der Vox-Serie „Club der roten Bänder“ ihren Durchbruch geschafft hatte.
„Wir haben uns vor einiger Zeit getrennt, weil wir gemerkt haben, dass wir uns als Paar in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben“, sagte Schepe der Zeitung. Die Entscheidung sei zwar schwer, aber ehrlich gewesen. Das gemeinsame Sorgerecht für die beiden Töchter Emilia (8) und Julie (6) funktioniere „mittlerweile wirklich gut“, die Ex-Partner begegneten sich mit Respekt.
Wir haben uns vor einiger Zeit getrennt, weil wir gemerkt haben, dass wir uns als Paar in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben.
Fotostrecke als „kleine Herausforderung“
Dass die Trennung parallel zur Playboy-Veröffentlichung publik wird, hat Schepe im Interview mit dem Magazin selbst thematisiert. Das Shooting habe sie sich als eigene Herausforderung gestellt, berichtet unter anderem t-online. Ihr Fazit nach den Aufnahmen zitiert das Boulevardportal Promiflash: „Wenn ich jetzt auf die Bilder gucke, sehe ich, dass ich nackt wunderschön aussehe.“ Die Fotostrecke stehe für sie stellvertretend für ein Stück Unabhängigkeit nach der Beziehungspause.
Schepe, die 2014 im Alter von 21 Jahren mit „Club der roten Bänder“ bekannt wurde, war in den vergangenen Jahren in mehreren ARD- und ZDF-Formaten zu sehen, darunter „Tatort“, „Rote Rosen“, „Großstadtrevier“ und das „Traumschiff“. Neben der Schauspielerei arbeitet sie inzwischen auch mit dem Fitnessunternehmer Christian Wolf zusammen, dem Mitgründer der Ernährungsmarke „More Nutrition“.
Aus Paar wurde Elternteam
Das Ehepaar hatte 2019 geheiratet, kurz nach der Geburt der zweiten Tochter. Zu welchem Zeitpunkt die Beziehung endete, sagte Schepe nicht - nur, dass die Trennung „vor einiger Zeit“ vollzogen worden sei. Auf Nachfrage der „Bild“ bestritt sie, dass die zeitliche Nähe zur Playboy-Ausgabe Anlass für Rosenkrieg-Deutungen gebe: „Ganz im Gegenteil. Natürlich bringt eine Trennung Veränderungen mit sich, aber wir begegnen uns mit Respekt und ziehen gemeinsam an einem Strang, wenn es um unsere Kinder geht.“ Die Playboy-Ausgabe mit Schepe auf dem Cover ist seit dem 6. August im Handel erhältlich.